Fachdatenbanken

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CINAHL Databases: CINAHL ist die elektronische Form des Cumulative Index to Nursing & Allied Health Literature. In der Datenbank werden fast alle englischsprachigen Pflegezeitschriften, die Veröffentlichungen der American Nurses` Association (ANA) und der National League for Nursing (NLN) ausgewertet. Der Service ist kostenpflichtig.
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PubMed (Public Medline): PubMed enthält die Datenbank MEDLINE, die die Bereiche Medizin, Zahnmedizin, vorklinische Fächer, Gesundheitswesen, Krankenpflege, Tiermedizin u.a., aber auch Randbereiche wie Biologie, Biochemie, Psychologie oder Sportmedizin umfasst. Die Datenbank ist frei zugänglich.
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MedPilot: MEDPILOT ist ein Service der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) und des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI). Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Die Datenbank ist frei zugänglich.
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CareLit: CareLit liefert sämtliche relevante Informationen zu medizinischen Publikationen aus den zahlreichen deutschsprachigen Fach-Magazinen und -Zeitschriften in einer einzigen Datenbank. Darüber hinaus stellt der Service diese Informationen in einer komfortablen Recherche-Software zur Verfügung, die den vollständigen Artikel zum sofortigen Download ermöglicht. Der Service ist kostenpflichtig.
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The Cochrane Library: The Cochrane Library is a collection of databases that contain high-quality, independent evidence to inform healthcare decision-making. Cochrane reviews represent the highest level of evidence on which to base clinical treatment decisions. In addition to Cochrane reviews, The Cochrane Library provides other sources of reliable information, from other systematic review abstracts, technology assessments, economic evaluations and individual clinical trials at all the current evidence in one single environment. Der Service ist kostenpflichtig.
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open access: Open Access wird als Oberbegriff für unterschiedliche Realisierungskonzepte begriffen, die im Sinne der Berliner Erklärungden offenen Zugang zu wissenschaftlicher Information unterstützen. Die Plattform open-access.net informiert umfassend über das Thema Open Access und bietet praktische Umsetzungshilfen an. Ging es in der ersten, abgeschlossenen Projektphase um den Aufbau der Plattform, so ist in der zweiten Projektphase die wissenschaftspolitische Vernetzung und Internationalisierung von open-access.net das Ziel.
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Literaturrecherche
Wissenschaftliches Wissen liegt weitgehend in Gestalt von Textdokumenten vor: in Büchern, in Fachzeitschriften oder auf Internetseiten. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse haben oft noch keinen Eingang in Lehrbücher gefunden; daher spielen Publikationen in Fachzeitschriften eine maßgebliche Rolle in Wissenschaft und Praxis (z.B. für die Evidenz basierte Pflege).
Die Möglichkeit, auf dieses Wissen zuzugreifen, wird durch Literaturdatenbanken geschaffen. Zunehmend wird aber auch im Internet direkt publiziert. Unabhängig vom elektronischen Medium geht es beim Information Retrieval oder Dokumentenretrieval immer darum, auf der Basis konkreter Suchanfragen mit möglichst hoher Trennschärfe für eine spezifische Fragestellung relevante Dokumente aus einer Dokumentenkollektion herauszufiltern.
Die universitären und zentralen Fachbibliotheken sind für die Literaturrecherche eine unerlässliche Hilfe. "Die Zentralen Fachbibliotheken sammeln die inländische und ausländische Literatur ihrer Fächer in größtmöglicher Vollständigkeit ..."; (vgl. Hacker, Rupert: Bibliothekarisches Grundwissen. 7. Aufl., 2000, S. 28) und stellen sie für die überregionale Literaturversorgung zur Verfügung. Das Angebot der Universitätsbibliotheken geht weit über das der Literaturrecherche hinaus.
ZB MED: Die ZB MED ist die zentrale Fachbibliothek für Medizin, Gesundheit, Ernährung, Umwelt und Argrar für die Bundesrepublik Deutschland. Ihre Aufgabe ist die Beschaffung, Erschlieߟung, Bereitstellung und Archivierung von wissenschaftlicher Information, von Literatur und anderen Medien zu folgenden Fachgebieten: Humanmedizin - Gesundheit und deren Grundlagenwissenschaften - Medizinische Psychologie, Psychiatrie - Zahnheilkunde - Krankenhaus- und Pflegewesen - Anwendung medizinischer Technik - Pharmakologie und Toxikologie - Zell- und Molekularbiologie - Naturwissenschaftliche Anthropologie.
Universitätsbibliothek Freiburg / Online-Kataloge: Nachweis aller an Freiburger Bibliotheken erworbenen oder lizenzierten elektronischen Publikationen, einschließlich elektronischer Bücher, Dissertationen und Zeitschriften; enthalten sind auch frei zugängliche Internetressourcen, sofern diese in der Verbunddatenbank erfasst wurden.
Karlsruher Virtueller Katalog KVK: Meta-Katalog zum Nachweis von mehreren Mio. Büchern und Zeitschriften und Aufsätzen in Bibliotheks- und Buchhandelskatalogen u.a. weltweit.
Vascoda - Das Internetportal für wissenschaftliche Informationen: Vascoda ist ein kostenfreies Rechercheportal für alle, die wissenschaftliche Information suchen. Es bietet umfassende Recherchemöglichkeiten und komfortablen Zugang zu verlässlichen Informationen und Volltexten aus unterschiedlichen Fächern und fungiert als Einstiegsportal für eine Vielzahl von virtuellen Fachbibliotheken und Fachportalen.
Zur Unterstützung der Literaturrecherche bedarf es eines Verwaltungsprogramms, das in der Lage ist die Recherche mit ihren Suchwörtern und Fundorten zu dokumentieren, zu replizieren und transparent zu machen. Besonders empfehlenswert zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation ist die Schweizer Software Citavi. Citavi ist ideal für Forschung, Studium und Beruf. Citavi verwaltet und strukturiert die Literatur-, Zitate- und Ideensammlungen und
unterstützt Sie bei Dokumentationen und Publikationen. Zudem gibt es eine Gratis-Version: Citavi Free ist ausgestattet mit sämtlichen Features der Vollversion Citavi Pro. Nur die Zahl der Datensätze ist pro Projekt auf 100 begrenzt.
Die meisten wissenschaftlichen Publikationen sind heutzutage in englischer Sprache abgefasst (zum Glück nicht mehr in Latein). Ebenso die Abstracts, die der Relevanzprüfung der gefundenen Literatur dienen. Und nicht zuletzt lässt sich eine Literaturrecherche in den meisten Datenbanken nur in englischer Sprache durchführen. Ohne Englischkenntnisse ist also eine professionelle Literaturrecherche kaum möglich. Doch keine Angst - Englisch lernen ist nicht schwer. Außerdem bietet das Internet zur Unterstützung Übersetzungstools an, die bei einer groben Übersetzung von Suchwörtern und kleinen Texten helfen können. Hier die Links einiger Übersetzungshilfen:
Die Fähigkeit zur systematischen Literaturrecherche lässt sich neben den klassischen Lernformen auch über E-Leraning aneignen und kontrollieren. E-Learning ist ein Sammelbegriff für alle Lehr- / Lernformen, die elektronisch, vor allem durch Informations- und Kommunikations-technologien (ICT) unterstützt werden. E-Learning ist nur eine Lernform, die nicht mit anderen konkurriert, sondern diese sinnvoll ergänzt. Nachfolgend finden sie eine E-Learning Sequenz zur Literaturrecherche im Bereich Gesundheit.











