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Auswahl einiger Themen, für die Sie mich buchen können:
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Was ist Wissenschaft?
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Was ist Pflegewissenschaft?
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Wie entsteht (Pflege)Wissen?
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Die induktive Methode der Wissenserzeugung
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Die deduktive Methode der Wissenserzeugung
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Die konstruktivistische Methode der Wissenserzeugung
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Die hermeneutische Methode der Wissenserzeugung
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Die phänomenologische Methode der Wissenserzeugung
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Wie sicher ist unser Wissen?
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Sprache und Wirklichkeit
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(Pflege)Theorien als Werkzeug, Situationen zu deuten, zu kommunizieren und Probleme zu lösen
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Pflegeforschung und Forschungsprozess
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Geschichte der Pflegewissenschaft
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Qualitative und quantitative Forschungsdesigns
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Gütekriterien qualitativer und quantitativer Forschung
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Literaturrecherche - Die Kunst das zu finden, was man wirklich sucht
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Pflegestudien lesen und verstehen
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Ziele und Missverständnisse Evidenz basierter Pflege
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Sinn und Unsinn von Pflegeleitlinien / -standards
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Forschungsanwendung (Research Utilization): Eine gute Idee verkauft sich nicht von selbst
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Ethische Gütekriterien der Forschung am Menschen
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pflegewissenschaft
über die Berufe in der Krankenpflege (KrPflG) und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege (KrPflAPrV), die im Januar 2004 in Kraft getreten sind, müssen traditionelle Lehr- und Lerninhalte ebenso wie klassische Lehr- und Lernarrangements überdacht und erneuert werden. An verschiedenen Stellen der beiden Verordnungen wird auf die Bedeutung der Pflegewissenschaft hingewiesen. Sie fordern unmissverständlich, dass das Pflegehandeln an pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen auszurichten“ sei. In der Anlage 1 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung wird konkretisiert, dass die Auszubildenden zu befähigen sind:- sich einen Zugang zu den pflegewissenschaftlichen Verfahren, Methoden und Forschungsergebnissen zu verschaffen,
Das alles betrifft aber nicht nur die Ausbildung, sondern die Pflegepraxis insgesamt. Denn es liegt in der Verantwortung einer jeden Pflegeperson, wie es der ICN Kodex für Pflegende als eine berufsethische Norm fordert, sich für die wissenschaftliche Weiterentwicklung der Pflege zu engagieren. Entsprechend ist im österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegegesetz als eine "Allgemeine Berufspflicht" formuliert, dass sich die Angehörigen der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe "über die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der medizinischen und anderer berufsrelevanter Wissenschaften regelmäßig fortzubilden" haben (§ 4 Absatz 2).
Pflegende insgesamt haben sich in Aus-, Fort- und Weiterbildung folgende pflegewissenschaftliche Grundfertigkeiten anzueignen: (1) Lesen, Verstehen und kritisches Beurteilen von Forschungsberichten; (2) Systematisches Suchen und Finden von relevanten Forschungsberichten (Literaturrecherche); (3) quantitative und qualitative Forschungsdesigns erfassen und zuordnen können; (4) Kenntnis und Anwendung der Gütekriterien quantitativer und qualitativer Forschung; (5) Anwendung von Forschungsergebnissen in einem bestimmten Setting; (6) schließlich und endlich bedarf es wissenschaftstheoretischer Grundkenntnisse, um gegenüber der Pflegewissenschaft und -forschung und ihren Methoden einen kritischen Standpunkt einzunehmen. Denn dass die Pflegepraxis durch die Pflegewissenschaft und ihren Methoden an Qualität gewinnt, bleibt eine Hypothese, die es stets aufs Neue zu überprüfen gilt.
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